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Verleihung des «Rostigen Paragraphen»: Verbot von Plakatwerbung als absurdeste Forderung

Zum 20. Mal hat die IG Freiheit den «Rostigen Paragraphen» vergeben. Mit dem Preis zeich-net die Vereinigung jedes Jahr besonders absurde Regulierungen, überflüssige Vorstösse und bürokratische Auswüchse aus. Die diesjährige Auszeichnung geht in die Stadt Zürich. Gemeinderat Michael Schmid erhält den «Rostigen Paragraphen 2026» für seinen Vorstoss, Plakatwerbung im öffentlichen Raum weitgehend zu verbieten.

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